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Autor Thema: Wieder Ladedruckproblem beim ABY  (Gelesen 37494 mal)

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Offline Seidla

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Wieder Ladedruckproblem beim ABY
« am: Samstag 4 April 2009, 17:14:55 »
Hi,

habe mal wieder ein kleines Problem. Der max. Ladedruck bei meinem ABY war eigentlich 1,4 Bar abfallend auf ~1,0 Bar. Sprich gechippt, was ich aber nicht genau weiß...

Folgendes Problem trat gestern auf: Motor warmgefahren und im 3ten Gang das erste mal voll aufs Gas. Der Ladedruck stieg auf ca 1,6 Bar was zugleich mit einem Ruckler quittiert wurde. Danach ging er nicht mehr über 0,4 Bar ohne Ruckeln sprich Notlauf.

Habe dann gleich angehalten und neu gestartet. Dann war das Problem auf den nächsten ~35 km nicht mehr vorhanden.

Das selbte trat gerade eben wieder auf. Aber nach einem Neustart konnte ich wieder wie gewohnt mit einem max. LDD von 1,4 Bar fahren.

Btw: Der Schlauch vom N75 zum Wastegate habe ich vor kurzem schon erneuert.

An was könnte es noch liegen, dass der LDD spradisch so weit hochschnellt?


Gruß Matthias

P.s.: Fehlerspeicher war bis jetzt immer leer, nun steht vermutlich drin "Ladedruck nach max. überschritten"
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Offline Martin W.

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Re: Wieder Ladedruckproblem beim ABY
« Antwort #1 am: Samstag 4 April 2009, 18:35:04 »
Moin !

Also ich lese da nun raus das Du den Fehlerspeicher NICHT ausgelesen hast und auf den Fehler 2244 tippst !?

Liege ich da richtig ?
Gruß Martin
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Offline Seidla

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Re: Wieder Ladedruckproblem beim ABY
« Antwort #2 am: Samstag 4 April 2009, 19:40:58 »
Ja Fehlerspeicher hab ich noch nicht ausgelesen da mein Notebook bei meiner Freundin liegt ;)

Der Fehler ist nur mal ne Vermutung, da der Ladedruck ja zu hoch gestiegen ist...
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Offline Martin W.

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Re: Wieder Ladedruckproblem beim ABY
« Antwort #3 am: Samstag 4 April 2009, 19:46:30 »
 :-\

Der Sigi ( alias quattrofahrer ) hatte mal den Fehler 2244 ... Aber nur dann und wann mal und das ist verschwunden nachdem der LuFi Kasten gegen einen anderen getauscht wurde ! Das läßt mich auf Stecker am LMM oder Kabel dorthin tippen !
Gruß Martin
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Offline Seidla

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Re: Wieder Ladedruckproblem beim ABY
« Antwort #4 am: Samstag 4 April 2009, 19:53:35 »
Ah das is möglich! Als ich gestern dann angehalten habe, hab ich am Stecker fürn LMM gewackelt seitdem gings dann wieder. Zumindest bis heute Nachmittag.

Hatte das vor 1-2 Monaten mal, habe Standlichbirnchen getauscht und hatte dann auch ab LDD beginn diese Aussetzter... Kontaktspray am LMM Stecker hatte dann geholfen. Hatte damals aber noch keine LD Anzeige und konnte nicht sehen dass kurz davor der LDD so weit hochschnellt...
« Letzte Änderung: Samstag 4 April 2009, 19:57:06 von Seidla »
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Offline Martin W.

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Re: Wieder Ladedruckproblem beim ABY
« Antwort #5 am: Samstag 4 April 2009, 20:10:26 »
Hai !

Also der TOM SCHMALZ rät die Stecker mit Bremsenreiniger und Q-Tip zu reinigen ...
Gruß Martin
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Re: Wieder Ladedruckproblem beim ABY
« Antwort #6 am: Samstag 4 April 2009, 23:04:39 »
Da werd ich mich morgen mal drübermachen ;)
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Offline Seidla

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Re: Wieder Ladedruckproblem beim ABY
« Antwort #7 am: Montag 27 April 2009, 21:16:00 »
Hallo mal wieder... Stecker habe ich vor 3 Wochen gereinigt, der "S" lief bis heute auch wieder wunderprächtig. Zwar hatte ich heute das Gefühl nen Hänger hinten dran zu haben, aber ich denke dass das an den Aussentemperaturen (23°C) + laufender Klima lag.

Trotzdem war mein Ladedruck heute recht hoch, lag bei max 1,5 bar. (Sonst drückt er normalerweise 1,4 abfallend auf 1,0) Dann allerdings bin ich auf die Auffahrt zur Schnellstraße gefahren, Vollgas 3ter Gang und der LDD schnellte auf 1,6-1,7 Bar was gleich mit einem Ruckler Quittiert wurde. Danach war nicht mehr als 0,5 Bar möglich ohne gleich wieder mit einem Ruckler "belohnt" zu werden, also Notlauf?! Bin dann noch die 2km nach Hause gefahren und habe mal wieder am Stecker für LMM und am Stecker des N75 "gewackelt". Daraufhin lief der Wagen wieder so wie er sein sollte... Zufall?! Oder "hängt" das N75 von Zeit zu Zeit mal, kann das sein?

Was meint ihr? Sollte ich evtl. mal das N75 auf Verdacht tauschen?
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Offline Andi T.

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Re: Wieder Ladedruckproblem beim ABY
« Antwort #8 am: Montag 27 April 2009, 21:33:26 »
Servus,

du kannst mal mit VAG-Com eine Stellglieddiagnose machen, und dabei am N75 Stecker wackeln!

Vielleicht kannst du da schon etwas erkennen.
Mechanisch kannst du es noch auf Dichtheit prüfen.
Elektrisch, den Widerstand (25-35Ω).
Gruß Andi


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Re: Wieder Ladedruckproblem beim ABY
« Antwort #9 am: Montag 27 April 2009, 21:40:31 »
VAG-Com hab ich, auch den passenden Adapter dazu, hab aber noch nie ne Stellglieddiagnose damit gemacht...

Kannst mir mal kurz erläutern wie das funktioniert? Bzw. welchen Kanal ich anwählen muss?
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Offline Andi T.

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Re: Wieder Ladedruckproblem beim ABY
« Antwort #10 am: Montag 27 April 2009, 22:02:41 »
Ist nicht sehr aufwändig!

Vorausgesetzt du hast die Vollversion!

Nur Zündung an!!! Bei Motorstart wird die Stellglieddiagnose abgebrochen!
Bei Leerlauf ist kein Anwählen möglich!

Du gehst auf die Steuergeräteauswahl, und wählst "01-Motorelektronik"!
Nach dem Verbinden findest du unten "Stellglieddiagnose"

Es öffnet sich ein neues Fenster.
Nach dem Klick auf "Start/Weiter" geht es los!

Reihenfolge ist wie folgt:

Einspritzventil Zylinder 1 -N30
Einspritzventil Zylinder 2 -N31
Einspritzventil Zylinder 4 -N33
Einspritzventil Zylinder 5 -N83
Einspritzventil Zylinder 3 -N32
Ventil für Leerlaufstabilisierung -N71
Magnetventil 1 für Aktivkohlebeh. -N80
Magnetventil für Ladedruckbegrenzung -N75

Bei jedem ESV hebst du die Drosselklappe etwas an und es wird angetaktet!
Die Software sollte automatisch nach jedem Takten bis zum N71 weiterschalten, oder du überspringst jedes einzelne mit dem Button "Start/Weiter"!

Ab dem N71 kannst du nur über die Software weiter schalten!
Die Stellglieder werden solange angesteuert (Hör und Fühlbar) bis du auf "Weiter" drückst!

Nach dem N75 ist die Diagnose beendet!
Gruß Andi


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Re: Wieder Ladedruckproblem beim ABY
« Antwort #11 am: Dienstag 28 April 2009, 17:13:38 »
Ja ne "Vollversion" ;) hab ich... Werde das mal austesten, besten Dank!
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Re: Wieder Ladedruckproblem beim ABY
« Antwort #12 am: Samstag 2 Mai 2009, 21:43:52 »
Update:

Stellglieddiagnose hat mir gezeigt dass eigentlich alles so funktioniert wie es soll.
Tut es aber leider nicht. Komme gerade von einer Tour auf der ich wieder 2 mal die Aussetzer hatte mit darauf folgendem Notlauf. Im 2ten und 3ten Gang schnellt der Ladedruck auf 1,4 bar und fällt Richtung 1 bar ab. Also anscheinend normal.
Im 4ten Gang allerdings zack wieder ~1,6 bar - Ruckel - Notlauf - Ruckel Ruckel...
Das Problem tritt meinem Empfinden nach immer häufiger auf.

Habt ihr noch Ideen auf Lager? Evlt. Wastegatefeder nicht genug vorgespannt?
« Letzte Änderung: Samstag 2 Mai 2009, 21:46:13 von Seidla »
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Offline Martin W.

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Re: Wieder Ladedruckproblem beim ABY
« Antwort #13 am: Samstag 2 Mai 2009, 22:06:29 »
Moin !

Eher zu sehr vorgespannt die Feder ... Zumindest wenn sie nicht mehr in der Serieneinstellung ist ...

Gruß Martin
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Re: Wieder Ladedruckproblem beim ABY
« Antwort #14 am: Samstag 2 Mai 2009, 22:15:22 »
Das Rot markierte im Bild sollte doch die "Plombe" sein oder? Also war da noch niemand dran?! Bitte verzeiht meine "dummen Fragen", ist mein erster 20VT...

Hier mal ein Bild von meinem WG:

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Offline Martin W.

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Re: Wieder Ladedruckproblem beim ABY
« Antwort #15 am: Samstag 2 Mai 2009, 22:30:12 »
Hai !

Weisst doch .... Dumme Fragen gibt es nicht !!!!!!

Die Plombe ist original ! Also ist zumindest die Feder NICHT stärker vorgespannt ! Es kann aber immer noch eine stärkere eingebaut sein ! Das ist aber eine absolute Vermutung da ich zwar derzeit meinen zweiten 20VT fahre nur ist er wie der erste auch ... SERIE  :-\

Hoffe da meldet sich jemand zu Wort der Erfahrung mit stärkerer Feder hat !

 
Gruß Martin
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Re: Wieder Ladedruckproblem beim ABY
« Antwort #16 am: Samstag 2 Mai 2009, 22:33:52 »
Ja mit der Feder das ist die Frage. Ich weiß nichtmal von wem der Chip stammt, da mir der S2 eigentlich als ungechippt verkauft worden ist und ich den erhöhten Ladedruck erst nach einbau der LDA bemerkt hatte.
Hab mich bisher aber auch nicht getraut das WG einfach aufzuschrauben habe keine Ahnung was mir da für Teile entgegenspringen ;)

Vielleicht hol ich nächste Woche mal ein neues N75, nicht dass das Ding manchmal doch das "hängen" anfängt...
« Letzte Änderung: Samstag 2 Mai 2009, 22:38:05 von Seidla »
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Offline JochenS6C4

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Re: Wieder Ladedruckproblem beim ABY
« Antwort #17 am: Sonntag 3 Mai 2009, 00:05:24 »
Hallo,

hatte ein ähnliches Problem beim bei meinem AAN nach Turbowechsel.
Nach dem Umbau ist es bei mir 2-3 mal vorgekommen, das der Ladedruck auf 1,7 bar hoch gegangen ist, dann Notlauf, eintrag ins Diagnose "max. Ladedruck überschritten".
Nach Abschalten und neu starten war dann wieder alles normal.
Das Problem ist eigentlich immer aufgetreten, wenn ich in einem hohen Gang bei niedriger Drehzahl (unter 2000) voll aufs Gas bin und sich unter Volllast der max. Ladedruck aufgebaut wurde.
Seltsamerweise ist das nach den 2-3 Mal nicht wieder aufgetreten. Einziger unterschied zu vorher ist, das ich ein deutliches "Abpfeifen" (vermtul. Wastegate) beim Beschleuningen höre.
Habe schon mit dem Gedanken gespielt, die Feder im Wastegate nachzuspannen, habe mich aber bis jetzt nach nicht getraut, da ich Angst habe, den Turbo noch mal ins Nirvana zu befördern.
Tippe deshalb auch auf das Wastegate bei Dir, das irgendwas innendrin nicht richtig funz. (Feder hängt, o. ä.)

Gruß Jochen
früher: Audi 80 Typ85 von 1,6l (75PS) auf 2,2l 5S 115PS umgebaut
Urquattro 81er 2,2l WR(200PS)
jetzt:   Audi S6C4 20V, mit SKN-Chip ca.280PS,420Nm, Luftfilter Kingdragon,KW-Gewinde Var-1, 8X18 SMS-Ypsilon,225/40/18,
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Offline Andi T.

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Re: Wieder Ladedruckproblem beim ABY
« Antwort #18 am: Sonntag 3 Mai 2009, 10:44:31 »
Ja mit der Feder das ist die Frage. Ich weiß nichtmal von wem der Chip stammt, da mir der S2 eigentlich als ungechippt verkauft worden ist und ich den erhöhten Ladedruck erst nach einbau der LDA bemerkt hatte.
Hab mich bisher aber auch nicht getraut das WG einfach aufzuschrauben habe keine Ahnung was mir da für Teile entgegenspringen ;)

Vielleicht hol ich nächste Woche mal ein neues N75, nicht dass das Ding manchmal doch das "hängen" anfängt...

Servus,

am Wastegate kann dir nicht sehr viel entgegenspringen!
Die 6 Muttern gleichzeitig lösen, dabei den Deckel etwas nach unten drücken!
Es darf nur die Feder mit oberen Federteller lose drin sein!

An meinem war auch die Plombe drauf, und innen noch ein paar Beilagscheiben die da definitiv nicht hingehörten!!
Im übrigen kann man die Schraube auch von innen verdrehen!

PS: die Muttern nicht zu stark wieder anziehen, die Bolzen reißen dadurch sehr gern ab!
Gruß Andi


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Offline Seidla

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Re: Wieder Ladedruckproblem beim ABY
« Antwort #19 am: Sonntag 3 Mai 2009, 18:54:50 »
Mal ne andere Frage: Kann man die Stehbolzen vom WG wechseln? Bei mir ist blöderweise ein Stehbolzen inkl. Mutter halb vom Luffikasten-Hitzeschutzblech weggescheuert... Hab das Blech nach dem Kauf gleich weggebogen aber trotzdem tolles Ei :(

Asonsten werd ich da mal drunterschaun, nicht dass da jemand gefummelt hat.
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